Man kann mir wohl zustimmen, wenn ich behaupte, dass die Klientelpolitik der etablierten Parteien, die Demokratie in diesem Land zunehmend gefährdet. Aber an diesem Problem kann sich nichts ändern, da es im Parlament einen Fraktionszwang gibt, der dafür sorgt, dass einzelne Mandatare nicht so stimmen können, wie sie es wollen, sondern wie es die Parteispitze vorgibt. Halten sie sich nicht daran, haben die betroffenen Abgeordneten das Problem, dass sie bei der nächsten Wahl nicht kandidieren dürfen oder auf einen unwählbaren Platz rutschen. Und Vorzugsstimmen können in letzteren Fällen nicht viel bewirken. Das heißt, einfach gesagt, dass ein Politiker der eigenen Fraktion Rechenschaft ablegen muss und nicht dem Volk.
Um dieses Problem zu beheben, muss einiges getan werden und es bedarf dabei nicht einer einzigen Lösung, sondern eines ganzen Reformpaketes. Soll heißen, wir benötigen eine große Demokratiereform.
Punkt eins betrifft die Geschäftsordnung des Nationalrates. In diese muss eingefügt werden, dass wirklich ausnahmslos jede Abstimmung geheim durch zu führen sein sollte und durch nichts und niemandes aufgehoben werden kann. Nur so kann ein Abgeordneter seine oder ihre eigene Wahl treffen und braucht nicht so zu stimmen, wie es eine kleine Möchtegernelite vorgibt. Somit würden die MandatarInnen an Unabhängigkeit gewinnen.
Dies ist noch zu wenig. Es muss noch sorge getragen werden, dass zum einen jeder Mandatar auch wirklich die eigene Meinung vertreten kann, ohne Konsequenzen von der eigenen Parteispitze befürchten zu müssen, und zum anderen, dass jeder volljährige und wahlberechtigte Bürger sein Recht auf demokratische Mitbestimmung wahrnehmen kann, ohne gleich einer Partei beitreten zu müssen. Um dies zu erreichen, müssen mindestens die Hälfte der 183 Mandatare des Nationalrats direkt gewählt werden. Also 92 Mandate, die durch eine Personenwahl ins Parlament einziehen. Demnach würde jedes Bundesland, je nach Einwohnerzahl, eine bestimmte Summe an Direktmandaten bekommen. Somit könnte jeder Volljährige, der oder die, die notwendigen Unterstützungserklärungen gesammelt hat, im eigenen Wahlkreis kandidieren. Und dies ist auch nicht all zu schwierig, wenn man die Hürde auf 1% der Wahlberechtigten legt, denn man bräuchte somit für eine Kandidatur im Schnitt ca. 600 Unterschriften.
Natürlich besteht die Möglichkeit, dass der eine oder andere direkt gewählte Mandatar aus irgendwelchen Gründen frühzeitig ausscheidet. Damit die bestehenden Mandatsverhältnisse sich nicht ändern, schlage ich vor, dass jeder dieser Kandidaten mit einem so genannten Nachrutschern antreten, die im Falle eines Ausscheidens den Platz des oder der VorgängerIn einnehmen.
Des Weiteren muss es eine absolute Transparenz bei den Gehältern der Mandatare geben. Das heißt, jeder und jede die ein öffentliches Amt bekleidet, welches vom Volk gewählt wurde oder dieses in der Öffentlichkeit vertritt, sollte verpflichtet sein alle Einnahmen offen zu legen. Damit meine ich nicht nur die Höhe der Gehälter, sondern auch woher diese kommen. Natürlich könnte man hier einwerfen, dass dies ein Eingriff in die Privatsphäre ist. Allerdings ist das nicht ganz richtig. Denn, wer ein öffentliches Amt antritt, wird zu einer Person des öffentlichen Interesses und da die Damen und Herren in politischen Funktionen unsere offiziellen Vertreter sind und Entscheidungen über uns, die Einwohner der Republik Österreich, treffen, haben wir Sehrwohl das Recht zu erfahren, in welchen Diensten jeder einzelne Abgeordnete noch steht.
Punkt drei betrifft die direkte Demokratie. Volkszählungen sollten Klasklar in bindende Volksabstimmungen führen können. Doch es muss gewisse Regeln geben. Erstens muss die Formulierung einfach zu verstehen sein und zu einer Ja oder Nein Abstimmung führen. Zweitens muss klar sein, was gefragt werden darf und was nicht. Es muss sichergestellt werden, dass eine Volksabstimmung über bestimmte Themen NICHT durchgeführt werden darf. Als Beispiel möchte ich anführen, dass eine Volksabstimmung NIEMALS zu einer Einschränkung von Demokratie oder der Menschenrechte führen darf. Auch die Wiedereinführung der Todesstrafe, sollte unter keinen Umständen zur Abstimmung gebracht werden. Drittens muss es eine eindeutige Hürde geben, die immer an der aktuellen Bevölkerungszahl gemessen wird, denn auch eine Volksabstimmung, egal um welches Thema es bei dieser geht, kostet Geld. Daher schlage ich eine Hürde von 10% vor. Weiters sollte eine Volksabstimmung nur bindend sein, wenn auch wirklich mehr als die Hälfte der Wahlberechtigten an dieser Teil nimmt.
Ausgenommen aus obigen, muss die Verfassung sein. Diese sollte nur mit Zustimmung des Parlaments geändert werden können.
Und zu guter letzt noch der Bundesrat. Dieser ist, in seiner derzeitigen Form, nicht mehr Zeitgemäß. Daher befürworte ich das dieser umgeformt und zu einer richtigen Ländervertretung wird. Als Vorbild sollte uns Deutschland dienen, wo der Bundesrat aus Vertretern der jeweiligen Landesregierungen besteht. Somit würde man sich die 62 Gehälter für die Abgeordneten sparen, die zusammen pro Jahr mehrere Millionen Euro betragen.
Dienstag, 24. Januar 2012
Montag, 23. Januar 2012
Wir werden zu Durchschnittsidioten erzogen
Dr. Hengstschläger hat Recht, wenn er behauptet, dass in Österreich nur Durchschnittsmenschen geschaffen werden. Unser Schulsystem ist nun Mal so ausgelegt und die Politik, so scheint es, hat kein Interesse etwas daran zu ändern.
Die Schwarzen versuchen den Fortschritt auf zu halten, die Roten wollen nur ein Mittelmaß, die Blauen sind Ewiggestrige mit einer, so erscheint es oftmals, ins Extremistische und Fundamentalistische reichenden Ideologie und von den Orangen kommen nur ein paar sinnlose und dumme Zwischenrufe. Da bleiben eben nur die Grünen, die wie so oft, überhört werden.
Aber machen wir uns nichts vor. Die Politik ist in dieser Debatte nur ein Teil des Übels, denn auch die Medien leisten ihren Beitrag. Allen voran die drei großen Boulevardblätter Krone, Österreich und Heute, mit ihren schlecht recherchierten Berichten sowie der unzähligen Rechtschreib- und Grammatikfehler.
Als auflagenstärkste Zeitung des Landes, hinterfragt die Krone nicht die Politik, sondern will sie machen. Nur, auf welche Kosten? Auf unsere. Die der Jugend, auf die die alten Generationen so oft scheißen und uns in ein System hineinwirft, das Durchschnittsidioten erzeugt und Talente vernichtet.
Andere Frage: Wer würde Krone und Co noch lesen, wenn in diesem Land tatsächlich Talente gefördert, die Allgemeinbildung auf ein hohes Niveau gehoben und die Jugend zum Hinterfragen erzogen werden?
Antwort: Niemand!
Deshalb ist die Boulevardpresse, die von mehr als der Hälfte unserer rund 8,4 Millionen Einwohner konsumiert wird, nicht daran interessiert, dass es bei dieser Durchschnittsidiotenerziehung eine Änderung gibt. Intelligente Menschen hinterfragen und lassen sich nicht mit unzulänglichen Informationen und Berichten abspeisen, die ihrer Verdummung dienen. Sie wollen ein höheres Niveau und greifen daher zu einer Zeitung, die dies auch erfüllt. Beispiele an Tageszeitungen wären hierbei der Standard, die Presse und die Salzburger Nachrichten.
Die Schwarzen versuchen den Fortschritt auf zu halten, die Roten wollen nur ein Mittelmaß, die Blauen sind Ewiggestrige mit einer, so erscheint es oftmals, ins Extremistische und Fundamentalistische reichenden Ideologie und von den Orangen kommen nur ein paar sinnlose und dumme Zwischenrufe. Da bleiben eben nur die Grünen, die wie so oft, überhört werden.
Aber machen wir uns nichts vor. Die Politik ist in dieser Debatte nur ein Teil des Übels, denn auch die Medien leisten ihren Beitrag. Allen voran die drei großen Boulevardblätter Krone, Österreich und Heute, mit ihren schlecht recherchierten Berichten sowie der unzähligen Rechtschreib- und Grammatikfehler.
Als auflagenstärkste Zeitung des Landes, hinterfragt die Krone nicht die Politik, sondern will sie machen. Nur, auf welche Kosten? Auf unsere. Die der Jugend, auf die die alten Generationen so oft scheißen und uns in ein System hineinwirft, das Durchschnittsidioten erzeugt und Talente vernichtet.
Andere Frage: Wer würde Krone und Co noch lesen, wenn in diesem Land tatsächlich Talente gefördert, die Allgemeinbildung auf ein hohes Niveau gehoben und die Jugend zum Hinterfragen erzogen werden?
Antwort: Niemand!
Deshalb ist die Boulevardpresse, die von mehr als der Hälfte unserer rund 8,4 Millionen Einwohner konsumiert wird, nicht daran interessiert, dass es bei dieser Durchschnittsidiotenerziehung eine Änderung gibt. Intelligente Menschen hinterfragen und lassen sich nicht mit unzulänglichen Informationen und Berichten abspeisen, die ihrer Verdummung dienen. Sie wollen ein höheres Niveau und greifen daher zu einer Zeitung, die dies auch erfüllt. Beispiele an Tageszeitungen wären hierbei der Standard, die Presse und die Salzburger Nachrichten.
Samstag, 21. Januar 2012
Die UNESCO hat ihren Irrtum eingesehen
Als ich letztens in der Zeitung las, dass der WKR-Ball zum immateriellen Kulturerbe ernannt wurde, dachte ich, dass dies ein schlechter Scherz sei. Doch es war wahr. Kein Scherz. Realität. Und ich fühlte mich verarscht.
Wie kann die österreichische UNESCO Kommission eine Veranstaltung von Rechtsextremisten zu einem kulturellen Erbe Österreichs ernennen? fragte ich mich. Sind das alles extremistische Kulturbanausen? Oder sind diese Leute so ungebildet, dass sie nicht wissen, was der WKR-Ball ist?
Aber zum Glück sah die österreichische UNESCO Kommission ihren Irrtum ein und strich diese Schande von der Liste. Ansonsten wäre dies zu einem immensen Schaden für die Republik Österreich geworden. Man hätte nur noch mit Scharm ins Ausland fahren können. Jedes Mal, hätte man sich anhören können, was für Ewiggestrige wir Österreicher doch sind.
Doch zum Glück erkannten die Verantwortlichen ihren Fehler und machten diese schändliche Tat rückgängig.
Wie kann die österreichische UNESCO Kommission eine Veranstaltung von Rechtsextremisten zu einem kulturellen Erbe Österreichs ernennen? fragte ich mich. Sind das alles extremistische Kulturbanausen? Oder sind diese Leute so ungebildet, dass sie nicht wissen, was der WKR-Ball ist?
Aber zum Glück sah die österreichische UNESCO Kommission ihren Irrtum ein und strich diese Schande von der Liste. Ansonsten wäre dies zu einem immensen Schaden für die Republik Österreich geworden. Man hätte nur noch mit Scharm ins Ausland fahren können. Jedes Mal, hätte man sich anhören können, was für Ewiggestrige wir Österreicher doch sind.
Doch zum Glück erkannten die Verantwortlichen ihren Fehler und machten diese schändliche Tat rückgängig.
Montag, 16. Januar 2012
Ein Fehler bei den Wiener Linien
Letztens hat man einen falschen Schwarzkappler in der Wiener U-Bahn erwischt. Dass dies Mal passieren musste, wundert mich gar nicht. Es ist wirklich keine Überraschung. Denn, wenn man bedenkt, dass man pro Zug mindestens einen, wenn nicht sogar vier, fünf oder mehr, Passagiere ohne gültigem Ticket finden wird, ist dies ein Betrug der sich durchaus lohnen kann. Ich halte es sogar für möglich, dass man davon sehr gut leben kann. Zumindest solange man nicht erwischt wird.
Aber dieses Problem lässt sich schnell beseitigen. Man müsste nur die Stationen von U-Bahn sowie S-Bahn mit einer Schranke versehen, sodass nur mehr Ticketinhaber zu den Zügen gelangen können. Hiermit würde man sich auch einen Teil der Kontrolleure ersparen. Und Langfristig wäre dies sogar eine große Sparmaßnahme, die sogleich auch dafür sorgen wird, dass die Wiener Linien ihre Umsätze, zwar nur um eine Spur, steigern. Somit könnten die Ticketpreise weiter gesenkt werden.
Bevor ich zu den Straßenbahnen und Bussen komme, möchte ich noch darauf hinweisen, dass jede moderne Großstadt auf solche Schranken setzt. Einige Beispiele wären New York, London und Amsterdam.
Natürlich ist dies bei Straßenbahnen kaum bis gar nicht umsetzbar. Ehrlich gesagt, es ist technisch unmöglich. Dennoch gibt es einige wenige Stationen wo dies möglich ist. Ein Beispiel wäre Schottentor. Hier haben die Linien 37, 38, 40, 41 und 42 ihre Station unterirdisch. Das heißt, es wäre an solchen Orten kein Problem die Station mit Schranken zu versehen.
Bei den Bussen ist es wiederum etwas einfacher. Und zwar indem man es wie in London macht, wo es nur vorne eine Tür gibt und jeder Fahrgast entweder das Ticket dem Fahrer zeigt oder bei diesem eines kauft. Natürlich würde damit die Wartezeiten bei den Haltestellen verlängert werden.
Deshalb plädiere ich für ein öffentliches Verkehrssystem dessen Netz vor allem auf U- und S-Bahnen aufgebaut ist. Straßenbahnen, dessen wichtigste Stationen entweder unterirdisch oder in einem Abgeschnittenenbereich liegen, und Busse sollten mehr zur Unterstützung sowie für die inneren Bezirke und die Bevölkerungsloseren Gebiete der Stadt dienen. Denn wenn Schwarzfahren unmöglich wird, und selbstverständlich das Öffifahren, sowie dessen Netz attraktiver werden, dann werden auch die Ticketpreise geringer.
Aber dieses Problem lässt sich schnell beseitigen. Man müsste nur die Stationen von U-Bahn sowie S-Bahn mit einer Schranke versehen, sodass nur mehr Ticketinhaber zu den Zügen gelangen können. Hiermit würde man sich auch einen Teil der Kontrolleure ersparen. Und Langfristig wäre dies sogar eine große Sparmaßnahme, die sogleich auch dafür sorgen wird, dass die Wiener Linien ihre Umsätze, zwar nur um eine Spur, steigern. Somit könnten die Ticketpreise weiter gesenkt werden.
Bevor ich zu den Straßenbahnen und Bussen komme, möchte ich noch darauf hinweisen, dass jede moderne Großstadt auf solche Schranken setzt. Einige Beispiele wären New York, London und Amsterdam.
Natürlich ist dies bei Straßenbahnen kaum bis gar nicht umsetzbar. Ehrlich gesagt, es ist technisch unmöglich. Dennoch gibt es einige wenige Stationen wo dies möglich ist. Ein Beispiel wäre Schottentor. Hier haben die Linien 37, 38, 40, 41 und 42 ihre Station unterirdisch. Das heißt, es wäre an solchen Orten kein Problem die Station mit Schranken zu versehen.
Bei den Bussen ist es wiederum etwas einfacher. Und zwar indem man es wie in London macht, wo es nur vorne eine Tür gibt und jeder Fahrgast entweder das Ticket dem Fahrer zeigt oder bei diesem eines kauft. Natürlich würde damit die Wartezeiten bei den Haltestellen verlängert werden.
Deshalb plädiere ich für ein öffentliches Verkehrssystem dessen Netz vor allem auf U- und S-Bahnen aufgebaut ist. Straßenbahnen, dessen wichtigste Stationen entweder unterirdisch oder in einem Abgeschnittenenbereich liegen, und Busse sollten mehr zur Unterstützung sowie für die inneren Bezirke und die Bevölkerungsloseren Gebiete der Stadt dienen. Denn wenn Schwarzfahren unmöglich wird, und selbstverständlich das Öffifahren, sowie dessen Netz attraktiver werden, dann werden auch die Ticketpreise geringer.
Samstag, 14. Januar 2012
Eine einfallslose Kopie
Heute waren die ersten beiden Folgen der neunten Staffel von Two and a half men. In der ersten Hälfte der ersten Folge, bauten sämtliche Gags auf Charlie auf. Und wenn nicht, dann auf andere Serien. Also, anders gesagt, einfallsloser Scheiß!
Die restlichen Gags drehten sich um einen nackten Ashton Kutcher. Hm, ein nackter Mann, besser allgemein eine nackte Person, ist ja immer lustig. Wie einfallslos, kann ich da nur sagen. Man merkt ’s, nach dem Rauswurf von Charlie Sheen ist die Serie nur mehr ein billiger Abklatsch der bisherigen acht Staffeln.
In der zweiten Folge hat man nur ein paar alte Witze noch Mal aufgewärmt und erneut verwendet. Oder es gab eine Anspielung auf Charlie Harpers Lebensstil.
Das Fazit aus diesen zwei Folgen: Die neunte Staffel ist eine billige Kopie bisheriger Folgen und eine Beleidigung für den Zuschauer.
Die restlichen Gags drehten sich um einen nackten Ashton Kutcher. Hm, ein nackter Mann, besser allgemein eine nackte Person, ist ja immer lustig. Wie einfallslos, kann ich da nur sagen. Man merkt ’s, nach dem Rauswurf von Charlie Sheen ist die Serie nur mehr ein billiger Abklatsch der bisherigen acht Staffeln.
In der zweiten Folge hat man nur ein paar alte Witze noch Mal aufgewärmt und erneut verwendet. Oder es gab eine Anspielung auf Charlie Harpers Lebensstil.
Das Fazit aus diesen zwei Folgen: Die neunte Staffel ist eine billige Kopie bisheriger Folgen und eine Beleidigung für den Zuschauer.
Donnerstag, 12. Januar 2012
Danke, Chuck Lorre
Übermorgen, Samstag, am Nachmittag startet auf ORF1 die neue Staffel von Two and a half men. Es sind die Folgen nach Charlie Sheens raurwurf und der Verpflichtung von Ashton Kutcher. Was für ein grandioser Schachzug!
Wir können uns bei Cuck Lorre bedanken, dass er eine der besten Serien der heutigen Zeit ruiniert hat. Anstatt des betrunkenen Frauenhelden Charlie Harper tritt nun der verweichlichte Milliardär Walden Schmidt auf, der mit Geheule die Frauen ins Bett bekommt.
Die Tageszeitung Die Presse schrieb: „Der Machos ist, es lebe der Macho.“ Das Weichei Walden Schmidt soll ein Macho sein? In welcher Traumwelt leben bitte die Leute von der Presse? Womöglich in der konservativ-bürgerlich-spießigen Fantasiewelt, die weit abseits jeglicher Realität liegt und noch immer glaubt, alles sei gut, alles ist in bester Ordnung und wir brauchen rein gar keine Veränderungen.
Zurück zu den neuen Folgen von Two an a half men, die ich mir sicher nicht anschauen werde. Immerhin habe ich keinen Bock einen weinerlichen, langhaarigen Ashton Kutcher zu sehen. Er sollte meines Erachtens lieber den Vollidioten spielen, wie einst in Die wilden Siebziger. Zum einen passt so eine Rolle deutlich besser zu ihm und zweitens kauft man es ihm viel eher ab.
Oh, und wer will während einer Finanzkrise einen Milliardär sehen, dessen größtes Problem die Liebe ist? Ich fühle mich da eher verarscht und sage: Danke, Chuck Lorre, dass sie Two and a half men ruiniert haben.
Wir können uns bei Cuck Lorre bedanken, dass er eine der besten Serien der heutigen Zeit ruiniert hat. Anstatt des betrunkenen Frauenhelden Charlie Harper tritt nun der verweichlichte Milliardär Walden Schmidt auf, der mit Geheule die Frauen ins Bett bekommt.
Die Tageszeitung Die Presse schrieb: „Der Machos ist, es lebe der Macho.“ Das Weichei Walden Schmidt soll ein Macho sein? In welcher Traumwelt leben bitte die Leute von der Presse? Womöglich in der konservativ-bürgerlich-spießigen Fantasiewelt, die weit abseits jeglicher Realität liegt und noch immer glaubt, alles sei gut, alles ist in bester Ordnung und wir brauchen rein gar keine Veränderungen.
Zurück zu den neuen Folgen von Two an a half men, die ich mir sicher nicht anschauen werde. Immerhin habe ich keinen Bock einen weinerlichen, langhaarigen Ashton Kutcher zu sehen. Er sollte meines Erachtens lieber den Vollidioten spielen, wie einst in Die wilden Siebziger. Zum einen passt so eine Rolle deutlich besser zu ihm und zweitens kauft man es ihm viel eher ab.
Oh, und wer will während einer Finanzkrise einen Milliardär sehen, dessen größtes Problem die Liebe ist? Ich fühle mich da eher verarscht und sage: Danke, Chuck Lorre, dass sie Two and a half men ruiniert haben.
Samstag, 7. Januar 2012
Keine schönen Zukunftsaussichten
Seit mittlerweile fünf Jahren haben wir wieder eine große Koalition und Jahr für Jahr haben wir dabei das gleiche Bild. Streit und stillstand. Es geht rein gar nichts weiter. Alles bleibt gleich.
Na ja, fast. Eine Änderung gibt es schon. Und die ist nicht sehr schön. Diese Veränderung ist hässlich und der Beginn von dunklen Zeiten. Denn die Braunen werden stärker und gewinnen bei jeder Wahl dazu.
Und wenn die Regierung so weiter arbeitet, sofern man dieses Schlammassel überhaupt als Arbeit bezeichnen kann und darf, dann werden die Rechten den Kanzler stellen. Es wäre ein Comeback von 1938 und George Orwells 1984 würde Realität werden.
Wir bekommen dann, und das garantiere ich, den Überwachungsstaat, in dem jeder einzelner unserer Schritte überwacht, aufgezeichnet und dokumentiert wird, wie auch eine Einschränkung der Demokratie und der Rede- und Pressefreiheit sowie eine Politik der Panikmache, die darauf abzielt, dass jeder Mensch in diesem Land in ständiger Angst lebt. Es wird sich das Fremdenrecht zum schlechteren ändern, damit gut integrierte Ausländer, die unsere Gesetze achten und einhalten, abgeschoben werden und die nicht Integrierten, die sich nichts um unsere Gesetze scheren und Hass predigen, werden hier bleiben dürfen und vermehrt herein gelassen. Hiermit soll noch mehr Angst geschürt werden.
Aber dies hatten wir doch schon Mal. Man erinnere sich an die schwarz-blaue Regierung von 2000 bis 2007, als man in diese Richtung arbeitete. Doch da gab es noch mehr, wie Korruption, Amtsmissbrauch und einen erheblichen Schaden für unser Land, der uns noch lange verfolgen wird.
Und all dies wird uns womöglich wieder treffen. Nur wird es uns dieses Mal deutlich härter erwischen und, wie ich es befürchte, das Ende der zweiten Republik bringen.
Na ja, fast. Eine Änderung gibt es schon. Und die ist nicht sehr schön. Diese Veränderung ist hässlich und der Beginn von dunklen Zeiten. Denn die Braunen werden stärker und gewinnen bei jeder Wahl dazu.
Und wenn die Regierung so weiter arbeitet, sofern man dieses Schlammassel überhaupt als Arbeit bezeichnen kann und darf, dann werden die Rechten den Kanzler stellen. Es wäre ein Comeback von 1938 und George Orwells 1984 würde Realität werden.
Wir bekommen dann, und das garantiere ich, den Überwachungsstaat, in dem jeder einzelner unserer Schritte überwacht, aufgezeichnet und dokumentiert wird, wie auch eine Einschränkung der Demokratie und der Rede- und Pressefreiheit sowie eine Politik der Panikmache, die darauf abzielt, dass jeder Mensch in diesem Land in ständiger Angst lebt. Es wird sich das Fremdenrecht zum schlechteren ändern, damit gut integrierte Ausländer, die unsere Gesetze achten und einhalten, abgeschoben werden und die nicht Integrierten, die sich nichts um unsere Gesetze scheren und Hass predigen, werden hier bleiben dürfen und vermehrt herein gelassen. Hiermit soll noch mehr Angst geschürt werden.
Aber dies hatten wir doch schon Mal. Man erinnere sich an die schwarz-blaue Regierung von 2000 bis 2007, als man in diese Richtung arbeitete. Doch da gab es noch mehr, wie Korruption, Amtsmissbrauch und einen erheblichen Schaden für unser Land, der uns noch lange verfolgen wird.
Und all dies wird uns womöglich wieder treffen. Nur wird es uns dieses Mal deutlich härter erwischen und, wie ich es befürchte, das Ende der zweiten Republik bringen.
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