Mittwoch, 3. Juli 2013

Der Vertrauensbruch der Amerikaner



Die National Security Agency (NSA) zapfte Milliarden von Kommunikationsdaten aus Europa ab. Speziell das Natomitglied Deutschland war von dieser Spionage betroffen. Aber auch Frankreich, Italien, Polen und weitere verbündete der USA. Weiters ist Deutschland, welches für die Amerikaner nur ein Partner dritter Klasse ist, gilt laut NSA als ein Angriffsziel.

Aber wieso? Aus welchem Grund? Ist Deutschland etwa eine Gefahr für die USA? Oder geht es bloß um wirtschaftliche Interessen? Immerhin wurden auch mehrere EU-Gebäude verwanzt und duzende Partner in Europa ausspioniert, als seien diese Feinde.

Es ist zumindest sehr einleuchtend. Ein gemeinsames Europa mit einer gemeinsamen Währung, stellt einen starken Konkurrenten für die USA da. Womöglich sogar zu stark. Da stellt sich nun folgende Frage: Wollen die Amerikaner etwa Europa schwächen? Möglicherweise Ja!

„Wir können ein solches Verhalten unter Partnern und Verbündeten nicht akzeptieren. Wir verlangen, dass das sofort aufhört“, sagte der französische Präsident, Francois Hollande. Mit derartigen Aktionen könnte das Freihandelsabkommen in weite Ferne rücken.

„Das geht gar nicht, wir sind nicht im Kalten Krieg“, äußerte sich der Sprecher des deutschen Kanzleramtes zu den Ereignissen. Eine sehr diplomatische Formulierung für einen derartigen Vertrauensbruch, den die Amerikaner den Staaten Europas lieferten.

Währenddessen erklärte die EU-Kommission, dass es „verstörend“ sei. Man verlangt „volle Aufklärung“ und erwarte sich von den USA „Klarheit und Transparenz“.

Als sei diese Affäre nicht schon mehr als genug und die Beziehung zwischen Europa und den USA nicht schon zu sehr strapaziert, fordern die Amerikaner, dass die europäischen Staaten, Snowden kein Asyl gewähren und ihn ausweisen sollten. Dies geht nun mehr als zu weit. Die amerikanische Einmischung in europäische Angelegenheiten ist eine Frechheit und sollte unter keinen Umständen geduldet oder akzeptiert werden.

Daher sollte Europa nicht auf die USA hören. Sie haben unser Vertrauen missbraucht und zerstört. Europa darf die Menschenrechtsverletzungen der USA nicht unterstützen. Daher sollte jeder Staat Europas Edward Snowden Asyl anbieten.

Dienstag, 2. Juli 2013

Der Dank für Heldentum



Als Edward Snowden sich dazu entschied, die illegalen Machenschaften des amerikanischen Geheimdiensten NSA publik zu machen, ging er ein großes Risiko ein. Nicht nur für sich selbst, sondern auch für seine Familie und Freunde. Immerhin wurden Menschen bereits oft für Verrat ermordet und das Ableben als Selbstmord vertuscht.

Durch seine Tat wurde er in seiner Heimat zu einem Verräter. Zu einem gesuchten Verbrecher, der wenn er gefasst werden sollte, nie wieder in Freiheit leben wird. Dies war ihm durchaus klar. Dennoch ging Snowden dieses Risiko ein. Und dies macht ihn zu einem Helden. Als solchen werden ihn die Geschichtsbücher noch eines Tages ehren.

Nun sitzt er in Moskau mit einem Pass, der für ungültig erklärt wurde, fest und wird wohl für den Rest seines Lebens heimatlos bleiben. Trotz der 21 Asylanträge, die er gestellt hat, wird Snowden niemals wieder eine neue Heimat haben. Zumindest keine richtige. Keine mit Familie und langjährigen Freunden. Mit ehemaligen Schulkollegen.

Dies ist der Dank für die Verteidigung der Menschenrechte. Der Dank, dass er ein Verbrechen publik machte. Es ist wahrlich eine Schande, wie nun Edward Snowden nun behandelt wird. Man kann nur hoffen, dass er irgendwo in Europa Asyl gewährt bekommt und die Chance, ein normal führen zu können.

Ich gehe allerdings noch einen Schritt weiter. Ein Held wie Snowden, der ein Verbrechen gegen die Menschenrechte aufdeckte und es öffentlich machte, gehört geehrt. Deshalb vertrete ich die Ansicht, dass man Edward Snowden den Friedensnobelpreis überreichen sollte.

Sonntag, 30. Juni 2013

Nichts ist besser als ein schöner Tag im Freien



Ein angenehm warmer Tag, den man im Freien verbringen kann, ist etwas absolut Schönes. Womöglich ist es sogar das Wunderbarste, was es auf der Welt gibt und überhaupt geben kann. Immerhin hat man frische Luft, Sonne und somit ein Lächeln im Gesicht.

Man kann so vieles unternehmen. Einfach nur herum sitzen und sich am schönen Wetter erfreuen. Eine Zeitung oder ein Buch lesen. Malen, Zeichnen oder sich sonst wie Künstlerisch betätigen. Man kann spazieren gehen und die Natur genießen.

Also: Was könnte schöner sein? Gibt es denn überhaupt etwas, das Besser ist, als das oben beschriebene? Nein, gibt es nicht.

Samstag, 29. Juni 2013

113 Jahre Nobelstiftung



Vor genau 113 Jahren wurde die Nobelstiftung in Stockholm errichtet. Sie ist für die Vergabe der Nobelpreise verantwortlich. Im Jahre 1901 wurden in den Kategorien Physik, Chemie, Physiologie oder Medizin, Literatur und Frieden die ersten Preise vergeben.

Alkoholiker



Immer wieder sehe ich Menschen, die ihr Leben dem Alkohol widmen und es so verschwenden. Sie trinken Tag und Nacht. Es gibt nichts anderes für diese Personen, die ihre Leber und andere Organe mit diesem Gift schädigen. Und ich verstehe nicht das Weshalb.

Diese Menschen müssen etwas Schlimmes erlebt haben. Eine schreckliche Zeit durchgemacht, die als belastend empfunden und nicht verarbeitet wurde. Sie hatten womöglich nicht die Möglichkeit darüber zu reden. Oder sie wollten nicht.

Nun schädigen sich diese Personen selber. Der einzige Ausweg aus ihrem Dilemma ist der sofortige Stopp dieser Droge. Doch dies ist leichter gesagt als getan. Es ist etwas Schwieriges, dass zum Teil unmöglich ist. In manchen Fällen endet so ein Entzug sogar tödlich.

Donnerstag, 27. Juni 2013

Ratschläge



Immer wieder kann ich mir von irgendwelchen Leuten ihre dämlichen Ratschläge anhören. Sie fragen nicht einmal, ob ich den Scheiß hören will. Nein, sie müssen es mir unbedingt vor die Nase reiben, wie ich das oder dies machen soll. Oder das ich was weis ich was machen soll.

Es geht mir auf die Nerven. Ich will’s ja gar nicht Mal hören. Manchmal frag ich mich, ob bestimmte Menschen nichts Besseres zu tun haben, als mir ihre dämlichen Ratschläge zu geben, die mich kein bisschen interessieren.

Und an all Nervensegen: Ich höre euch nicht zu! Und ich schenke euren Ratschlägen keine Beachtung! Also, hört damit auf und lasst mich in Ruhe.

Spitalsärzte arbeiten zu viel



Einer IFES-Umfrage zu Folge arbeiten die österreichischen Spitalsärzte zu viel, was sich in hohen Belastungen niederschlägt. Zwar ist in den letzten zwei Jahren die Wochenarbeitszeit um fünf Stunden gesunken, doch dies ist immer noch zu wenig. Immerhin liegt diese derzeit bei 56 Stunden.

Deshalb fordert die Ärztekammer eine maximale durchgehende Dienstdauer von 25 Stunden sowie gravierende Verbesserungen der Arbeitssituation. Es wird eine Entlastung im Bereich der Administration benötigt.

Reformen sind absolut notwendig, denn ganze 64 Prozent aller Spitalsärzte können sich nicht vorstellen bis zur Pension in einem Krankenhaus zu arbeiten. Vierzig Prozent stehen unter starkem Zeitdruck. Und ganze siebzig Prozent der Spitalsärzte gaben Personalmangel als ein großes Problem an.