Vor ein paar Tagen hörte ich eine Frau sagen, dass Psychologen nur Blödsinn reden und keine Ahnung hätten. Von was keine Ahnung? fragte ich mich. Stellte diese Frage allerdings nicht, denn die Dame, welche knapp siebzig Jahre sein müsste und ordentlich rund war, beantwortete mir dies von ganz allein: „Von allem haben die keine Ahnung.“
Ach, tatsächlich? Basiert das Wissen der Psychologen nicht auf Forschung, die seit über hundert Jahren betrieben wird? Von großen und kleinen Namen? Leuten wie Freud, Jung, Adler, Maslow und Co?
„Die haben doch auch nur Blödsinn geredet“, teilte mir die Frau mit, während sie Eimerweise Zucker in ihren milchigbraunen Kaffee schüttete und dann diese gatschige, klebrige Masse, die mich an nassen Sand erinnern ließ, umrührte.
Und die vielen Erkenntnisse aus den unzähligen Experimenten? Die Beobachtungen? Studien? All dies, wertlos?
Irgendwelche Kritzeleien“, sagte sie, „Die haben doch nur irgendetwas erfunden um damit viel Geld zu verdienen.“
Zum Geldverdienen? Natürlich wollten diese Herrschaften auch Geld verdienen. Immerhin braucht man das zum leben. Wie soll man sich sonst Unterkunft, Nahrung, Kleidung und so weiter leisten?
Jedenfalls wollte ich dann wissen, wie sie zu dieser Erkenntnis kam. Was waren ihre Beweise, dass sie die Ansicht vertritt, dass Psychologen nur Blödsinn reden?
„Das weis ich halt!“
Woher denn? Wieso stellte sie die Forschung von angesehenen Damen und Herren, von hochkarätigen Wissenschaftlern, mit einer guten Ausbildung und einwandfreier, sowie gut dokumentierten und wissenschaftlich anerkannten Forschungserkenntnissen in Frage?
Ein verärgert klingendes und nicht verständliches Nuscheln bekam ich als Antwort. Und: Ich sei dumm und hätte keine Ahnung.
Na klar, Frau Obergescheit!
Montag, 12. Dezember 2011
Dienstag, 29. November 2011
Eines meiner Probleme mit den Autofahrern
Beim Bier, wie auch beim Kaffeetrinken, sitze ich gerne im Freien. Ich finde dies entspannend. Es ist eine Wohltat. Nur leider, und das ist das erste, aber nur das minimalste Problem, ist dies nur etwa vier Monate lang möglich. In den restlichen acht Monaten ist es aufgrund der Temperaturen nicht so schön. Es ist dann zu kalt.
Trotzdem ist es in dieser kurzen Zeitspanne schwierig ein Lokal zu finden bei dem man heraußen sitzen kann. Es gibt viele Bars und Cafes, die diese Möglichkeit nicht bieten. Wie auch? Man braucht ja Parkplätze für stinkende und Giftverbreitende Autos.
Und jetzt zum nächsten Problem, welches mich am Meisten stört. Bei vielen Schanigärten wird man von Lärm und den widerlichen Abgasen der Fahrzeuge belästigt. Ich finde es fürchterlich, wenn ich bei meiner Tasse Kaffee oder einem Krügerl diese beschissenen Gase von fetten, dummen Autofahrern einatmen muss. Wie komm ich dazu? Scheiße, mir ist meine Gesundheit wichtig!
Nur leider, und das ist Schade, gibt es genug Vollidioten, die keine Kraft in den Beinen haben und deshalb die Luft verpesten, die ich atme. Und für die, die lange Strecken fahren; Zu denen sage ich: Nehmt die Öffis, ihr Wichser!
Zu denen mit Übergewicht: Ein wenig Sport wird womöglich euren Herzinfarkt verhindern!
Trotzdem ist es in dieser kurzen Zeitspanne schwierig ein Lokal zu finden bei dem man heraußen sitzen kann. Es gibt viele Bars und Cafes, die diese Möglichkeit nicht bieten. Wie auch? Man braucht ja Parkplätze für stinkende und Giftverbreitende Autos.
Und jetzt zum nächsten Problem, welches mich am Meisten stört. Bei vielen Schanigärten wird man von Lärm und den widerlichen Abgasen der Fahrzeuge belästigt. Ich finde es fürchterlich, wenn ich bei meiner Tasse Kaffee oder einem Krügerl diese beschissenen Gase von fetten, dummen Autofahrern einatmen muss. Wie komm ich dazu? Scheiße, mir ist meine Gesundheit wichtig!
Nur leider, und das ist Schade, gibt es genug Vollidioten, die keine Kraft in den Beinen haben und deshalb die Luft verpesten, die ich atme. Und für die, die lange Strecken fahren; Zu denen sage ich: Nehmt die Öffis, ihr Wichser!
Zu denen mit Übergewicht: Ein wenig Sport wird womöglich euren Herzinfarkt verhindern!
Donnerstag, 24. November 2011
Die heimischen Deutschkenntnisse
Immer wieder ist zu lesen, aber auch zu hören, wie schlecht manche Leute Deutsch können. Gemeint sind allerdings nicht Menschen mit Migrationshintergrund. Weder durch Vorfahren, noch diejenigen, die selbst im Ausland geboren und aufgewachsen sind. Ich meine Österreicher. Leute, die hier geboren und aufgewachsen sind und dessen Vorfahren seit Generationen in diesem Land leben. Und zufälligerweise sind diese Leute mit den schlechten Deutschkenntnissen von der FPÖ oder deren Wähler. Bestimmt nur Zufall, oder?
Dienstag, 15. November 2011
Jetzt erst Recht!
Heute ist das erste Spiel unter dem Neuenteamchef Marcel Koller. Es gibt viele, und vor allem hohe Erwartungen. Man möchte gar meinen, dass es nun zu einem Neustart kommen wird. Etwas übertrieben, oder?
Vielleicht nur ein bisschen. Aber ich denke, dass dieser Trainerwechsel viel Positives bewirken kann und das man sicherlich an diesem heutigen Abend eine stärkere Mannschaft sehen wird.
Doch das alles ist nebensächlich. Viel wichtiger wird es sein, einen Trainer über mehrere Jahre zu haben. Es ist kontraproduktiv, wenn in einem Team alle paar Jahre der Coach gewechselt wird. Man braucht Kontinuität. Also ein Trainer, der mehrere Jahre das Team trainiert und begleitet, egal ob nun die Qualifikation für die WM 2014 in Brasilien gelingt oder nicht. Das, was Österreich derzeit braucht ist ein Mann, der das Team aufbaut. Und selbst wenn die Qualifikation gelingt, was ich allerdings eher bezweifle, werden wir keine Mannschaft haben, die dort kaum bis keine reelle Chancen haben wird, die Gruppenphase zu überstehen.
Aber das sollte uns keine Angst machen. Nur Mut und den Wunsch erhärten, all denen es zu zeigen, dass Österreich doch eine Fußballnation ist. Dass wir auch was drauf haben!
Allerdings, und das muss auch erwähnt werden, ist ein guter Trainer nicht das eine wahre Mittel zum Erfolg. Es muss auch der Nachwuchs gefördert und auch ihre Chancen in den jeweiligen Vereinen haben. Da sind wiederum die Teams in der Bundesliga, aber auch in der Ersten Liga und den Regionalligen, gefragt. Sie müssen ihre Talente ordentlich fördern und auch, was noch viel wichtiger ist, ihnen die Chance geben, sich und allen anderen zu beweisen, was sie können.
Hierbei ist auch der ÖFB gefragt. Er muss Druck auf die Vereine machen. Prämien für gute Nachwuchsarbeit auszahlen. Auszeichnungen an Leute und Institutionen verteilen, die sich in diesem Bereich besonders hervorgetan haben, bzw. mithelfen, dafür zu sorgen, dass unsere Fußballtalente die notwendige Unterstützung bekommen.
Man muss nur ein bisschen Kreativ sein, damit sich die heimischen Mannschaften in der Nachwuchsarbeit anstrengen. Und, natürlich, man darf nicht nach lassen, wenn es Mal schwierig wird. Auch nicht, wenn große Erfolge gefeiert werden. Stattdessen muss es heißen: Jetzt erst Recht!
Vielleicht nur ein bisschen. Aber ich denke, dass dieser Trainerwechsel viel Positives bewirken kann und das man sicherlich an diesem heutigen Abend eine stärkere Mannschaft sehen wird.
Doch das alles ist nebensächlich. Viel wichtiger wird es sein, einen Trainer über mehrere Jahre zu haben. Es ist kontraproduktiv, wenn in einem Team alle paar Jahre der Coach gewechselt wird. Man braucht Kontinuität. Also ein Trainer, der mehrere Jahre das Team trainiert und begleitet, egal ob nun die Qualifikation für die WM 2014 in Brasilien gelingt oder nicht. Das, was Österreich derzeit braucht ist ein Mann, der das Team aufbaut. Und selbst wenn die Qualifikation gelingt, was ich allerdings eher bezweifle, werden wir keine Mannschaft haben, die dort kaum bis keine reelle Chancen haben wird, die Gruppenphase zu überstehen.
Aber das sollte uns keine Angst machen. Nur Mut und den Wunsch erhärten, all denen es zu zeigen, dass Österreich doch eine Fußballnation ist. Dass wir auch was drauf haben!
Allerdings, und das muss auch erwähnt werden, ist ein guter Trainer nicht das eine wahre Mittel zum Erfolg. Es muss auch der Nachwuchs gefördert und auch ihre Chancen in den jeweiligen Vereinen haben. Da sind wiederum die Teams in der Bundesliga, aber auch in der Ersten Liga und den Regionalligen, gefragt. Sie müssen ihre Talente ordentlich fördern und auch, was noch viel wichtiger ist, ihnen die Chance geben, sich und allen anderen zu beweisen, was sie können.
Hierbei ist auch der ÖFB gefragt. Er muss Druck auf die Vereine machen. Prämien für gute Nachwuchsarbeit auszahlen. Auszeichnungen an Leute und Institutionen verteilen, die sich in diesem Bereich besonders hervorgetan haben, bzw. mithelfen, dafür zu sorgen, dass unsere Fußballtalente die notwendige Unterstützung bekommen.
Man muss nur ein bisschen Kreativ sein, damit sich die heimischen Mannschaften in der Nachwuchsarbeit anstrengen. Und, natürlich, man darf nicht nach lassen, wenn es Mal schwierig wird. Auch nicht, wenn große Erfolge gefeiert werden. Stattdessen muss es heißen: Jetzt erst Recht!
Freitag, 21. Oktober 2011
Veränderungen
Du wachst auf und alles ist anders. Nichts ist mehr so, wie es einmal war. Gestern warst du noch ein junger Mensch, der voll im Leben stand und ständig Party machte, und heute bist du keine Ahnung, nicht Alt, sondern irgendwie Reifer. Du hast das Gefühl, dass sich die Welt und alle um dich herum verändert haben. Nur du nicht. Du bist der Gleiche. Nur du fühlst dich anders. Irgendwie älter und reifer. Verbraucht.
So etwas geht natürlich nicht von heute auf morgen. Es ist ein Prozess, der seine Zeit braucht und immer nur Schritt für Schritt weiter geht. Über Wochen, Monate und Jahre hinaus. Es ist wie bei der Herstellung von Bier. Das Getreide muss gehren. Und dafür braucht sie nun einmal Zeit. Genau so ist es mit den Veränderungen im Leben. Wir schauen nicht hin, beachten dies und das nicht, und auf einmal hat sich etwas getan. Wir fragen uns, wie so das so ist, doch das nützt uns nichts. Man muss sich damit abfinden. Ob man will oder nicht.
Paulo Coelho schrieb einst: „Der Mensch will immer, dass alles anders wird, und gleichzeitig will er, dass alles beim alten bleibt.“
Wir können uns mit Veränderungen nicht wirklich anfreunden, auch wenn wir die eine oder andere Neuerung gerne hätten. Sie sind einfach anders und deshalb kommen wir damit nicht zu Recht. Wir müssen uns dann an etwas Neues anpassen, dass wir nicht kennen und möglicherweise auch nicht verstehen. Es macht uns Angst. Es verändert unser Leben. Und mit Veränderungen konnte die Menschheit noch nie Richtig umgehen.
Dabei brauchen wir uns deswegen keine Sorgen zu machen. Es bleibt eh fast alles beim Alten. Außer, dass wir und unsere Mitmenschen älter werden. Sie machen eine neue Ausbildung, bekommen einen anderen Job oder ziehen um. Ansonsten verändert sich kaum etwas. Nur Städte werden größer, Bäume weniger und die Luft schlechter. Ansonsten ändert sich nicht viel.
So etwas geht natürlich nicht von heute auf morgen. Es ist ein Prozess, der seine Zeit braucht und immer nur Schritt für Schritt weiter geht. Über Wochen, Monate und Jahre hinaus. Es ist wie bei der Herstellung von Bier. Das Getreide muss gehren. Und dafür braucht sie nun einmal Zeit. Genau so ist es mit den Veränderungen im Leben. Wir schauen nicht hin, beachten dies und das nicht, und auf einmal hat sich etwas getan. Wir fragen uns, wie so das so ist, doch das nützt uns nichts. Man muss sich damit abfinden. Ob man will oder nicht.
Paulo Coelho schrieb einst: „Der Mensch will immer, dass alles anders wird, und gleichzeitig will er, dass alles beim alten bleibt.“
Wir können uns mit Veränderungen nicht wirklich anfreunden, auch wenn wir die eine oder andere Neuerung gerne hätten. Sie sind einfach anders und deshalb kommen wir damit nicht zu Recht. Wir müssen uns dann an etwas Neues anpassen, dass wir nicht kennen und möglicherweise auch nicht verstehen. Es macht uns Angst. Es verändert unser Leben. Und mit Veränderungen konnte die Menschheit noch nie Richtig umgehen.
Dabei brauchen wir uns deswegen keine Sorgen zu machen. Es bleibt eh fast alles beim Alten. Außer, dass wir und unsere Mitmenschen älter werden. Sie machen eine neue Ausbildung, bekommen einen anderen Job oder ziehen um. Ansonsten verändert sich kaum etwas. Nur Städte werden größer, Bäume weniger und die Luft schlechter. Ansonsten ändert sich nicht viel.
Dienstag, 18. Oktober 2011
Hirnlos und Glücklich
Ich hab’s endlich kapiert. Wie man es sich leicht machen kann. So, dass man es so richtig scheiß einfach hat. Verdammt, es ist so simpel, dass ich mir in den Arsch treten könnte, weil ich nicht früher drauf gekommen bin. Mann, ich hätte es die letzten dreiundzwanzig Jahre so einfach haben können.
Man muss nur diese kleine Regel befolgen, die immer klappt und alles leicht macht. Scheiße, einfach nur mit dem Finger auf andere Leute zeigen und sagen: „Die waren’s! Das sind die Schuldigen!“
Allerdings, und das ist ein großes Problem, gibt es hierfür eine sehr, sehr wichtige Vorrausetzung, die man erfüllen muss. Wenn diese nicht gegeben ist, tut man sich hiermit fürchterlich schwer. Es wird dann nicht funktionieren. Man muss richtig Dumm sein und Scheuklappen tragen, die dafür sorgen, dass man die eigenen Fehler, sowie den eigenen Beitrag zum Schlammassel nicht erkennen kann.
Wie einige andere auch, denke ich zu viel nach. Ich bin leider ein zu philosophischer Typ, der zuerst nachdenkt, ehe er mit dem Finger auf andere zeigt und diese beschuldigt.
Warum bin ich nur so? Ich könnte es so einfach haben. Frei nach dem Motto: Hirnlos und Glücklich!
Man muss nur diese kleine Regel befolgen, die immer klappt und alles leicht macht. Scheiße, einfach nur mit dem Finger auf andere Leute zeigen und sagen: „Die waren’s! Das sind die Schuldigen!“
Allerdings, und das ist ein großes Problem, gibt es hierfür eine sehr, sehr wichtige Vorrausetzung, die man erfüllen muss. Wenn diese nicht gegeben ist, tut man sich hiermit fürchterlich schwer. Es wird dann nicht funktionieren. Man muss richtig Dumm sein und Scheuklappen tragen, die dafür sorgen, dass man die eigenen Fehler, sowie den eigenen Beitrag zum Schlammassel nicht erkennen kann.
Wie einige andere auch, denke ich zu viel nach. Ich bin leider ein zu philosophischer Typ, der zuerst nachdenkt, ehe er mit dem Finger auf andere zeigt und diese beschuldigt.
Warum bin ich nur so? Ich könnte es so einfach haben. Frei nach dem Motto: Hirnlos und Glücklich!
Montag, 10. Oktober 2011
H&M und der andere Sch….
Es ist erbärmlich mit an zusehen, wie Geschäfte, bzw. Geschäftsketten, die nie wirklich ein hohes Niveau hatten, von sehr Passabel sich auf lächerlich herunter wirtschaften. Ich meine dabei nicht die Einnahmen, sondern das Angebot, welches von Jahr zu Jahr immer mieser wird. Ganz zu schweigen von der Qualität. Die schrumpft sogar noch rapider.
Als Beispiel nehme ich H&M. Vor zehn Jahren bekam ich dort noch gute Hemden, die wirklich gut aussahen und zu einem günstigen Preis zu haben waren. Auch die Qualität stimmte. Immerhin habe ich noch einige dieser Hemden.
Aber nicht nur die Hemden waren damals Kaufbar, sondern ebenfalls Hosen, T-Shirts, Socken und Unterwäsche. Ich fand zu der Zeit bei jedem Einkauf, was ich benötigte.
Heute, zehn Jahre später, ist dies nicht so. Der Preis blieb gleich und die Qualität sank unter das Minimum. Auch das Angebot ist zum Kotzen. Ich finde es jedes einzelne Mal lächerlich, wenn ich durch eine H&M Filiale schlendere und das Angebot unter die Lupe nehme. Überall erbärmliche Kopien von den Großen der Modeindustrie. Einfach nur ein riesiger Haufen an Kleidung, die man nicht tragen kann, weil es Scheiße aussieht.
Ich muss ehrlich sagen, dass jedes Jahr bei mir die Lust am Einkaufen sinkt. Um ein gutes Hemd zu finden, muss ich lange suchen. Genauso bei T-Shirts und Hosen. Wenigstens bei der Unterwäsche habe ich keine Probleme. Da finde ich die passenden Boxershorts wirklich überall. Selbst bei H&M.
Allerdings, was mich wohl am Meisten stört, ist die Tatsache, dass, wenn ich ein gutes Hemd, als eines das zugleich gut aussieht, zu meinem Stil passt und auch noch eine gute Qualität hat, tief in die Tasche greifen muss. Im Normalfall bekomme ich das ideale Hemd nicht für weniger als achtzig Euro.
Um endlich zu einem Ende zu kommen, schreibe ich einfach kurz und bündig, was ich gerade mitteilen wollte: Ich finde die Modeindustrie, sowie ihre Idiotie und Inkompetenz zum Kotzen und kann’s nicht glauben, dass die Menschen so sehr verblödet sind, dass sie auf diesen Beschiss doch tatsächlich reinfällt und weiter diesen Scheiß kauft, anstatt zu boykottieren.
Als Beispiel nehme ich H&M. Vor zehn Jahren bekam ich dort noch gute Hemden, die wirklich gut aussahen und zu einem günstigen Preis zu haben waren. Auch die Qualität stimmte. Immerhin habe ich noch einige dieser Hemden.
Aber nicht nur die Hemden waren damals Kaufbar, sondern ebenfalls Hosen, T-Shirts, Socken und Unterwäsche. Ich fand zu der Zeit bei jedem Einkauf, was ich benötigte.
Heute, zehn Jahre später, ist dies nicht so. Der Preis blieb gleich und die Qualität sank unter das Minimum. Auch das Angebot ist zum Kotzen. Ich finde es jedes einzelne Mal lächerlich, wenn ich durch eine H&M Filiale schlendere und das Angebot unter die Lupe nehme. Überall erbärmliche Kopien von den Großen der Modeindustrie. Einfach nur ein riesiger Haufen an Kleidung, die man nicht tragen kann, weil es Scheiße aussieht.
Ich muss ehrlich sagen, dass jedes Jahr bei mir die Lust am Einkaufen sinkt. Um ein gutes Hemd zu finden, muss ich lange suchen. Genauso bei T-Shirts und Hosen. Wenigstens bei der Unterwäsche habe ich keine Probleme. Da finde ich die passenden Boxershorts wirklich überall. Selbst bei H&M.
Allerdings, was mich wohl am Meisten stört, ist die Tatsache, dass, wenn ich ein gutes Hemd, als eines das zugleich gut aussieht, zu meinem Stil passt und auch noch eine gute Qualität hat, tief in die Tasche greifen muss. Im Normalfall bekomme ich das ideale Hemd nicht für weniger als achtzig Euro.
Um endlich zu einem Ende zu kommen, schreibe ich einfach kurz und bündig, was ich gerade mitteilen wollte: Ich finde die Modeindustrie, sowie ihre Idiotie und Inkompetenz zum Kotzen und kann’s nicht glauben, dass die Menschen so sehr verblödet sind, dass sie auf diesen Beschiss doch tatsächlich reinfällt und weiter diesen Scheiß kauft, anstatt zu boykottieren.
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