In der Welt der Leichtathletik
kennt man noch das Wort Menschenwürde. Man weiß, was Gerechtigkeit bedeutet und
steht dazu. Dies sah man bei der Leichtathletikweltmeisterschaft in Moskau. Zum
Beispiel als sich die Russinnen Tatjana Firowa und Xenija Ryschowa bei der
Siegerehrung nach ihrem Sieg in der 4x400m Staffel der Frauen küssten. Andere,
wie die Schwedin Emma Green Tregaro lackierten sich die Fingernägel in den
Farben des Regenbogens, dem Symbol der Homosexuellen, oder wie der
amerikanische Mittelstreckenläufer Nick Symmonds, widmenten ihren Sieg ihren
homosexuellen Freunden.
Montag, 19. August 2013
Sonntag, 18. August 2013
Die rückschrittliche Bildungspolitik der ÖVP
Wenn es um Bildungspolitik geht,
vertritt die ÖVP keine fortschrittliche Position und verweigert jegliche
Erneuerung. Man beharrt auf Rückschritt und Klientelpolitik. Es werden nur
finanzkräftige Eliten unterstützt. Dies ist nichts, was in die heutige Zeit
passt.
Anstatt Geld in die Zukunft zu
pumpen, also Investitionen in Bildung, werden nur Prestigeprojekte ihrer
eigenen Landeshauptleute (Pröll und Pühringer) unterstützt. Doch echte
Bildungspolitik wird nicht betrieben und bleibt einfach auf der Strecke.
Dagegen wehrt man sich in der ÖVP.
Ein Appell, dass die ÖVP
aufwachen soll, wird nicht viel nützen. Immerhin handelt es sich um eine
Partei, die gegen Fortschritt steht und unserem Land keine Weiterentwicklung
bringen wird.
Donnerstag, 15. August 2013
Liebe ist Hass
Derzeit plakatiert die FPÖ mit
einem neuen Spruch. Dieser lautet: „Liebe deinen Nächsten“ und darunter, „Für
mich sind dies unsere Österreicher.“
Alle Österreicher? Wohl kaum. Die
Blauen meinen damit nur diejenigen, die hetzen, rassistische Sprüche klopfen
und aufgrund eines Minderwertigkeitskomplexes all die hassen, die anders sind.
Hinter diesem Plakat steckt eine
einfach Botschaft: Hasse jeden Nichtösterreicher! Hasse jeden der kein Blauer
ist!
Leichtes Spiel für die Deutschen?
Gestern unterlag die
österreichische Nationalmannschaft mit einer miserablen Leistung Griechenland
mit 0:2. Gegen Deutschland hofft man auf ein besseres Ergebnis. Man will sich
steigern und am sechsten September in München zumindest einen Punkt holen.
Doch so einfach wird dies nicht.
Deutschland ist um einiges stärker als Griechenland. Und mit einer Leistung wie
Gestern, werden die Deutschen leichtes Spiel haben. Es wird ein Schützenfest.
Samstag, 10. August 2013
Wenn Engstirnige sich benachteiligt fühlen
In Niederösterreich wurden 33 Unterstützungserklärungen
für die CPÖ (Christliche Partei Österreich) für ungültig erklärt. Dies gefällt
den Engstirnigen nicht. Sie halten dies für „Willkür“ und kündigen eine
Wahlanfechtung an. Na klar, als ob die CPÖ eine derart große Konkurrenz für
eine der etablierten Parteien darstellt. Dies ist einfach nur der hirnlose
Populismus einer engstirnigen Partei, die für ewiggestrige Ziele steht und sich
bei jeder Gelegenheit benachteiligt fühlen.
Sonntag, 4. August 2013
Keine Qual der Wahl
Bei der Nationalratswahl am 29.
September werden neun Parteien (die sechs Parlamentsfraktionen sowie NEOS, KPÖ
und Piraten) bundesweit und einige weitere auf diversen Landeslisten
kandidieren. Doch, hat man eine wirkliche Wahl? Eine Auswahl? Oder wählt man
nur das kleinste Übel?
Eine Auswahl hat man nicht
wirklich. Was sind denn die Alternativen zu den Parlamentsparteien?
Neoliberale, die den Arbeitgebern in den Arschkriechen (NEOS), Nerds, die nur
vorm PC hocken und das Leben heraußen nicht kennen (Piraten), bierbäuchige Möchtegernmachos
(Männerpartei), homophobe Hinterwäldler, die allen Menschen ihre scheinheilige
Moral aufdrücken wollen (die Christen) und viele weitere unwählbare Parteien.
Amerikas Heuchelei
Die USA bezeichnen sich oft und
gerne als das Mutterland der Demokratie. Als Vorzeigestaat für Freiheit und
Gerechtigkeit. Sie meinen, sie seien die Schutzmacht der Menschenrechte. Das
Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Abgesehen von Letzterem ist alles eine
Lüge.
Das Mutterland der Demokratie ist
Griechenland. Nicht umsonst sind die Zeichen und Symbole einer Demokratie
griechischen Ursprungs. Und Freiheit sowie Gerechtigkeit sind im Munde eines
Amerikaners reine Heuchelei. In den USA ist nicht jeder Mensch gleich.
Ethnische Minderheiten haben weniger Rechte als ihnen zustehen. Wenn in den USA
ein Weißer einen Schwarzen erschießt, kommt dieser mit Notwehr davon. Umgekehrt
gibt es die Todesstrafe.
Und die Menschenrechte? Auf die
scheißen die Amis erst Recht. Man denke an Guantanamo. Oder an die
Spionageaktionen der NSA. Damit sind die USA wahrlich das Land der unbegrenzten
Möglichkeiten. Vor allem wenn es darum geht die Rechte der Menschen zu
missachten.
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