Sonntag, 17. März 2013

Kein Wort verstanden



Jeder kennt sie. Jeder hasst sie. Keiner weis worum es geht. Die Lautsprecherdurchsagen der Wiener Linien.

Ob bei der Station oder in den Straßenbahnen, Bussen oder U-Bahnen; eines ist immer gleich, man kann nicht verstehen, was einem da mitgeteilt werden soll. Unglücklicherweise liegt dieses Problem kaum am Lärm des Verkehrs. Genauso wenig an den Leuten in der unmittelbaren Umgebung.

Es ist ganz einfach die Qualität. Zu leise. Rauschen. Und auch oft Mals defekte Lautsprecher aus denen nichts weiter kommt als ein Rauschen.

Dieses Problem besteht nicht seit kurzem, sondern schon seit mehreren Jahren. Ich kann mich nicht erinnern, dass dies jemals anders war. Schade, denn die Wiener Linien, die normalerweise recht gut funktionieren, nehmen sich mit diesem einfachen Problem eine Menge Qualität selbst weg.

Samstag, 16. März 2013

Die Folgen für den Westen



Zwei Jahre dauert nun der Bürgerkrieg in Syrien. Seit dem tat der Westen nichts weiter, als wie zu zusehen und die eine oder andere Resolution zu beschließen. Doch letzteres ist bloß ein nutloser Tadel. Etwas, worüber Baschar al-Assad nur lacht.

Während der Westen zusieht und die syrische Bevölkerung einem Psychopathen ausliefert, kommt die einzige Unterstützung für die Rebellen von islamischen Fundamentalisten. Diese liefern Geld, Waffen und Munition.

Und die Folgen davon sind, dass Syrien eines Tages zu einem islamistischen Terrorstaat werden wird. Keine Demokratie, Verfolgung anders denkender und Intellektueller sowie Unterstützung von terroristischen Vereinigungen. Ein weiter zusehen hätte für den Westen schwere Folgen.

Samstag, 9. März 2013

Wer weiß was in Kim Jong-un vorgeht



Erst drohte er mit einem Atomkrieg und dann kündigte Kim Jong-un den Waffenstillstandsvertrag auf. Währenddessen zeigt das nordkoreanische Staatsfernsehen peinliche Propagandasendungen, wo Soldaten beim Anblick ihres Machthabers in eine Jubelextase verfallen. Und immer wieder wird erklärt, Nordkorea sein für den Krieg bereit.

Soll man dies nun ernst nehmen? Ist Kim Jong-un auf Krieg aus? Oder will er bloß die Muskeln spielen lassen und sich ein bisschen wichtig machen? So wie ein kleiner Volksschüler der nicht beachtet wird und an Minderwertigkeitskomplexen leidet.

Unterschätzen sollte man es auf keinen Fall. Man weis zu wenig über Kim Jong-un um ihn einschätzen zu können. Wer weiß, wie diese Person tickt. Wahrscheinlich ist es nur das übliche Spielchen, doch man kann nie sicher sein.

Freitag, 8. März 2013

Die ÖVP kann nicht über den Tellerrand hinaus schauen



Wenn es um das Thema Fahrrad geht, hört man von der Wiener VP die seltsamsten Meldungen. Ganz speziell von ihrem Obmann, Manfred Juraczka, der dabei immer wieder eine Glanzvorstellung hinlegt und durch all seine Meldungen beweist, wie Wertlos er für eine verantwortungsvolle Position ist.

Mehr kann man von Politikern, die über den eigenen Tellerrand nicht hinaus schauen können, nicht erwarten. Sie kritisieren oft und gerne andere und haben sich selbst für Fehlerfrei. Und die Wahrheit, die wird auch zu gerne verschwiegen.

Beispiel Fahrrad: Juracka kritisierte das Telefonieren beim Fahrradfahren. Nur leider kommt dies fast nie vor. Bei Autofahrern jedoch sehr häufig. Davon will die VP nichts wissen.

Sonntag, 3. März 2013

Alkoholiker



Es schockiert mich immer wieder wie wenig Selbstachtung manche Menschen haben und wie wenig Wert sie auf ihr Leben und ihre Gesundheit geben. Ich kann Menschen nicht verstehen, die bereits am frühen Morgen Bier oder andere alkoholischen Getränke konsumieren. Wie sie mit einer derartigen Unnötigkeit ihr Leben zerstören.

Diese Menschen wissen es wahrscheinlich nicht besser. Aber noch schlimmer wird es, wenn man sich mit solchen Personen unterhält. Es ist meist, eigentlich immer, unerträglich. Ihren Verstand haben derartige Individuen längst weg gesoffen.

Sie haben meist keinen Job und keine Ausbildung. Einen Versuch, diese missliche Lage zu verändern, unternehmen diese Personen auch nicht. Stattdessen baden sie im Selbstmitleid und geben Minderheiten, wie Ausländern, Moslems, Roma, etc, die Schuld. Dabei können diese Personengruppen nichts dafür. Wer nichts aus seinem Leben macht, ist selbst Schuld.

Samstag, 2. März 2013

Die Liebe



Immer wieder höre ich, wie schön die Liebe doch sei. Dass man sich mit ihr besser fühlt und die Welt glücklicher und schöner erscheint. Es mag schon stimmen. Sofern man glücklich verliebt ist und alles gut läuft. Ansonsten schaut es komplett anders aus und man empfindet das Gegenteil.

Wenn man verliebt ist und die Liebe nicht erwidert wird, oder wenn eine Liebesbeziehung zu Ende geht, fühlt man sich einfach nur Scheiße und die Welt erscheint einem als ein mieser Ort. Alles ist dreckig und man empfindet alles was man sieht zum Kotzen.

Dies ist auch Teil der Wahrheit über die Liebe. Man kann wohl sagen, dass es bei diesem Gefühl zwei Seiten einer Medaille gibt. Die eine, die schöne, glänzt und bringt viel Freude, und die andere, sie ist dreckig und widerlich, verursacht nur Leid und bringt das große Kotzen.

So ist es mit der Liebe. Entweder führst du eine glückliche Beziehung und glaubst, du bist der glücklichste Mensch auf diesem Planeten, oder du bist am Boden zerstört. Jedoch sollte man sich davon nicht unterkriegen lassen. Das Leben besteht nun Mal aus Erfolgen und auch aus den Misserfolgen.

Bier und Zigaretten



Ich sitze gerne in einer Bar und trinke dort ein Bier, während zwischen Zeige- und Mittelfinger eine Zigarette qualmt. Es ist eine Befriedigung, die mich von all dem Übel in der Welt und den Enttäuschungen sowie Blamagen um mich herum wunderbar ablenkt. Ich kann dabei gut über mich und mein Leben sowie die Welt, die oft so grausam ist, nachdenken.

Bei Bier und Zigarette kann ich mir gut die wichtigen Fragen des Lebens stellen. Nicht nur dieses pseudophilosophische und durch den Mainstream in den Dreck gezogene „Wo kommen wir her, wo gehen wir hin?“, sondern über den Grund unseres Daseins und warum wir leben. Und, ganz wichtig, ob es überhaupt einen Zweck erfüllt, dass wir hier auf der Erde umher wandeln.

Es ist schon interessant zu wissen, ob unsere Existenz einen bestimmten Sinn, einen Zweck erfüllt, oder ob wir nur ein Zufallsprodukt des Universums sind. Vielleicht ist alles nur ein Spiel höherer Wesen, die mit uns ihre Zeit vertreiben, als seien wir nur Monopolyspielfiguren.

Egal was nun die Antwort auf diese bedeutende Frage ist, es gibt so viel worüber man bei einem Bier und einer Kippe nachdenken kann. Es gibt so viel im Leben, was in einem Fragen hochkommen lässt und zum philosophieren Anlass gibt. Eins steht jedoch fest: Bier und Zigaretten machen das Leben schöner.