Seit Anfang der Neunziger Jahre, also seit ungefähr zwanzig Jahren, verschwendet das AMS Steuergelder. Zum grossteil sogar sinnlos durch idiotische Schulungsmaßnahmen, die nichts bringen und nur als Beschäftigungstherapie dienen.
Diese Schulungen, in welche die Kunden (so werden die Klienten beim AMS genannt) regelmäßig geschickt. Es soll ihnen dadurch geholfen werden schneller zurück in den Arbeitsmarkt zu gelangen. Jedoch, und das ist ein großes Problem, wird den Betroffenen nicht geholfen, in dem sie neue Erkenntnisse und Fähigkeiten erwerben. Stattdessen gibt es Informationen, die die Kunden entweder schon kennen und, was noch schlimmer ist, die großteils falsch sind.
In vielen dieser Schulungsmaßnahmen gibt es auch ein Einzelcoaching. Hierbei soll dem Arbeitssuchenden in einem privaten Gespräch weiter geholfen werden, sowie dessen Lebenslauf und Bewerbungsschreiben überarbeitet. Wenn dies nur so wäre!
Oft kommt es vor, dass die Betroffenen mehr als nur mies behandelt werden. Man kann es als Schikane bezeichnen. Durch viele Gespräche mit Arbeitssuchenden musste ich die Feststellung machen, dass in diesen Einzelcoachings mehr Zeit drauf geht die Leute fertig zu machen, als ihnen zu helfen. Ich erfuhr, dass man ihnen einredet, sie seien nichts weiter als eine Belastung für den Staat.
Einer meiner Gesprächspartner, ein Mann Anfang Zwanzig, durfte sich folgendes gefallen lassen: „Sie sind doch gar nicht daran interessiert sich einen Job zu suchen.“
Natürlich stimmte dies nicht. Der junge Herr war sehr daran interessiert den Widereinstieg in die Berufswelt zu schaffen. Und dieses Ziel erreichte er auch.
„Angenehmer wär’s gewesen, wenn man mich wirklich unterstützt und mir Mut gemacht hätte“, teilte er mir mit.
So wie ihm erging es schon vielen. Und es ist noch immer so. Ein Ende dieser miesen Behandlung ist nicht in sicht. Auch den älteren Kunden ergeht es nicht besser. So erzählte mir erst kürzlich eine mittlerweile 60-Jährige Frau, wie sie vor fünf Jahren vom AMS behandelt wurde.
„Die beim AMS meinten, ich soll mir keinen Job suchen. Es würde nichts bringen. Mein Berater sagte, dass kein Arbeitgeber eine 55-Jähriger nimmt“, erzählte sie mir in einem Gespräch. Anstatt ihr bei der Jobsuche zu helfen, wollte man sie in die Frühpension abschieben. Allerdings wehrte sich die Dame und fand vier Monate später einen Job. Mittlerweile steht diese Frau kurz vor der regulären Pension und erwartet ihr erstes Enkelkind.
Weiters brachte ich in Erfahrung, dass so manch ein Kunde Termine erhielt ohne von diesen in Kenntnis gesetzt worden zu sein. Schuld war hierbei dann nie das AMS, sondern immer nur der Arbeitssuchende. Und so durfte dieser dann eine Bezugssperre ausfassen.
Es ist wirklich beschämend, wie mit Leuten umgegangen wird, die Hilfe benötigen. Anstatt ihnen zu helfen und dafür zu sorgen, dass sie wieder auf eigenen Beinen stehen, werden Arbeitssuchende gedemütigt. Dies ist kontraproduktiv und bringt niemandem etwas. Allerdings scheint es die Politik entweder zu tolerieren oder es ist ihr egal, denn sonst hätte sich da schon etwas getan. Etwas zum Besseren!
Mittwoch, 29. Februar 2012
Dienstag, 28. Februar 2012
411 Milliarden Euro in den Händen von Mördern
Letztens erschien die jährliche Studie der Stockholmer Friedensstiftung über die Umsätze der Rüstungskonzerne. Für 2010 betrug diese die Rekordsumme von 411 Milliarden Euro. Allerdings liegt die tatsächliche Summe weitaus höher, da Daten von chinesischen Rüstungsunternehmen fehlen.
Dennoch ist der Betrag von 411 Milliarden Euro viel zu hoch. Es ist eine Summe mit der man viele Probleme lösen könnte. Mit der viel Gutes möglich wäre. Man könnte dafür sorgen, dass nie wieder ein Mensch verhungert. Jedem Menschen auf der Welt eine gute Ausbildung finanzieren. Oder man könnte jedem auf der Erde über 51 Milliarden Euro geben.
Allerdings sind diese 411 Milliarden in den Händen von Mördern. Sie betätigen zwar nicht selbst den Abzug einer Pistole oder eines Gewehres, oder drücken den Startknopf einer Rakete, aber sie schaffen die Möglichkeit dazu. Diese Schweine, diese kranken, geldgierigen Schweine schaffen die Basis, dass ein Mensch einen anderen Menschen tötet. Sie erzeugen all die Scheiße, wie Pistolen, Gewehre, Panzer und all den anderen todbringenden Dreck, der nicht zur Verteidigung dient, sondern um Menschen das Leben zu nehmen. Ihre Zukunft zu rauben.
Das ganze ist nicht Abnormal, sondern Krank. Es ist nicht Mord, sondern Massenmord. Diese Konzerne, mit ihren Umsätzen von jeweils bis zu 30 Milliarden Euro im Jahr sind die Helfer von Massenmördern. Sie leisten Beihilfe zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Massenmord und Völkermord. Und ein Ende hiervon ist nicht in Sicht.
Wohin soll dies führen? Zur Auslöschung der Menschheit?
Bertha von Suttner, Österreichs erste Nobelpreisträgerin sowie erste mit den Friedensnobelpreis ausgezeichnete Frau, schrieb einst das Werk Die Waffen nieder. Nach diesen Worten sollten wir handeln. Wir sollten die Waffen niederlegen und aufhören uns gegenseitig zu bekriegen und zu töten. Kriege haben schon genug Opfer gefordert.
Aber, so scheint es mir, ist die Menschheit dazu nicht fähig. Sie hat Krieg so notwendig wie eine Droge. Es ist die Sucht der Erdbevölkerung. Und dies ist die große Schande der Menschheit!
Dennoch sollten wir die Hoffnung nicht aufgeben. Noch ist es nicht zu spät sich für den Frieden ein zu setzen und der Gewalt, dem Morden und der Kriege ein Ende zu setzen. Wie schon erwähnt, es vielen den Kriegen schon genug Menschen zum Opfer. Allein im Zweiten Weltkrieg starben 50 bis 70 Millionen Menschen. 110 Millionen Menschen nahmen an Kampfhandlungen teil. Dies braucht die Menschheit nicht mehr.
Dennoch ist der Betrag von 411 Milliarden Euro viel zu hoch. Es ist eine Summe mit der man viele Probleme lösen könnte. Mit der viel Gutes möglich wäre. Man könnte dafür sorgen, dass nie wieder ein Mensch verhungert. Jedem Menschen auf der Welt eine gute Ausbildung finanzieren. Oder man könnte jedem auf der Erde über 51 Milliarden Euro geben.
Allerdings sind diese 411 Milliarden in den Händen von Mördern. Sie betätigen zwar nicht selbst den Abzug einer Pistole oder eines Gewehres, oder drücken den Startknopf einer Rakete, aber sie schaffen die Möglichkeit dazu. Diese Schweine, diese kranken, geldgierigen Schweine schaffen die Basis, dass ein Mensch einen anderen Menschen tötet. Sie erzeugen all die Scheiße, wie Pistolen, Gewehre, Panzer und all den anderen todbringenden Dreck, der nicht zur Verteidigung dient, sondern um Menschen das Leben zu nehmen. Ihre Zukunft zu rauben.
Das ganze ist nicht Abnormal, sondern Krank. Es ist nicht Mord, sondern Massenmord. Diese Konzerne, mit ihren Umsätzen von jeweils bis zu 30 Milliarden Euro im Jahr sind die Helfer von Massenmördern. Sie leisten Beihilfe zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Massenmord und Völkermord. Und ein Ende hiervon ist nicht in Sicht.
Wohin soll dies führen? Zur Auslöschung der Menschheit?
Bertha von Suttner, Österreichs erste Nobelpreisträgerin sowie erste mit den Friedensnobelpreis ausgezeichnete Frau, schrieb einst das Werk Die Waffen nieder. Nach diesen Worten sollten wir handeln. Wir sollten die Waffen niederlegen und aufhören uns gegenseitig zu bekriegen und zu töten. Kriege haben schon genug Opfer gefordert.
Aber, so scheint es mir, ist die Menschheit dazu nicht fähig. Sie hat Krieg so notwendig wie eine Droge. Es ist die Sucht der Erdbevölkerung. Und dies ist die große Schande der Menschheit!
Dennoch sollten wir die Hoffnung nicht aufgeben. Noch ist es nicht zu spät sich für den Frieden ein zu setzen und der Gewalt, dem Morden und der Kriege ein Ende zu setzen. Wie schon erwähnt, es vielen den Kriegen schon genug Menschen zum Opfer. Allein im Zweiten Weltkrieg starben 50 bis 70 Millionen Menschen. 110 Millionen Menschen nahmen an Kampfhandlungen teil. Dies braucht die Menschheit nicht mehr.
Sonntag, 26. Februar 2012
Es gibt zu viel Föderalismus in Österreich
Es ist eine Schande, dass es in Österreich neun Jugendschutzgesetze gibt. Und nicht ein Einheitliches. Zwar hat der zuständige Minister Mitterlehner 2009 noch groß behauptet: „Wir schauen uns das nicht mehr lange an.“
Doch jetzt hat er aufgegeben, weil sich zwei Bundesländer, Vorarlberg und Kärnten, quergelegt haben. Weniger wegen dem Inhalt, sondern wegen dem Abgeben von Kompetenzen. Denn wenn es tatsächlich wegen dem Inhalt wäre, dann wäre man zu einer Einigung gekommen.
Aber die Länder haben im Allgemeinen zu viele Befugnisse. Neben dem Jugendschutz obliegt ihnen auch die Verantwortung über Gemeindeorganisation, Organisation der Landesbehörden, Kindergartenwesen, Natur- und Landschaftsschutz, Baurecht, Raumplanung, Wohnbauförderung, Abwasser- und Abfallbeseitigung, Straßenwesen (ausgenommen Bundesstraßen), Grundverkehr mit land- und forstwirtschaftlichen Grundstücken, Ausländergrundverkehr, Getränkesteuer, Jagd und Fischerei, Sport-, Schischul- und Bergführerwesen, Sozialhilfe und Behindertenfürsorge, Sittlichkeitspolizei, Katastrophenhilfe und Rettungswesen, Kulturförderung, Landwirtschaftsförderung und Spitalswesen.
Das ist viel zu viel. Ein Staat wie Österreich mit seinen acht Millionen Einwohnern braucht keine neun unterschiedliche Gesetze, sondern nur eine einzige Bundesgesetzgebung.
Doch jetzt hat er aufgegeben, weil sich zwei Bundesländer, Vorarlberg und Kärnten, quergelegt haben. Weniger wegen dem Inhalt, sondern wegen dem Abgeben von Kompetenzen. Denn wenn es tatsächlich wegen dem Inhalt wäre, dann wäre man zu einer Einigung gekommen.
Aber die Länder haben im Allgemeinen zu viele Befugnisse. Neben dem Jugendschutz obliegt ihnen auch die Verantwortung über Gemeindeorganisation, Organisation der Landesbehörden, Kindergartenwesen, Natur- und Landschaftsschutz, Baurecht, Raumplanung, Wohnbauförderung, Abwasser- und Abfallbeseitigung, Straßenwesen (ausgenommen Bundesstraßen), Grundverkehr mit land- und forstwirtschaftlichen Grundstücken, Ausländergrundverkehr, Getränkesteuer, Jagd und Fischerei, Sport-, Schischul- und Bergführerwesen, Sozialhilfe und Behindertenfürsorge, Sittlichkeitspolizei, Katastrophenhilfe und Rettungswesen, Kulturförderung, Landwirtschaftsförderung und Spitalswesen.
Das ist viel zu viel. Ein Staat wie Österreich mit seinen acht Millionen Einwohnern braucht keine neun unterschiedliche Gesetze, sondern nur eine einzige Bundesgesetzgebung.
Samstag, 25. Februar 2012
Die ungerechte Behandlung homosexueller Paare
Im März wird der VfGH einige Punkte des 2009 beschlossenen Gesetzes zur Eingetragenen Partnerschaft unter die Lupe nehmen. Grund dafür sind beschwerden von Paaren, die sich diskriminiert fühlen, da das Eingehen dieses Lebensbundes nur in Staturstädten vor dem Standesamt erfolgt. In anderen Städten und Gemeinden erfolgt dies bei der Bezirkshauptmannschaft. Auf Kritik stößt auch, dass dies ohne Zeremonie von statten geht.
Der Grund, weshalb es diese Diskriminierung gibt, ist die ÖVP. Diese wehrte sich dagegen, weil es nicht in ihr mittelalterliches Weltbild passt. Für sie kann die Ehe nur aus Mann und Frau bestehen.
Ich halte dies für Blödsinn. Meines Erachtens kann die Ehe auch aus Mann und Mann oder Frau und Frau bestehen. Auch das Adoptionsrecht, sowie das auf künstliche Befruchtung, sollte für homosexuelle Paar bestehen.
Konservative Hinterwäldler werfen da natürlich gerne ein, dass dies schlecht für die Entwicklung des Kindes sei. Allerdings ist dies absolut falsch. Studien haben bewiesen, dass es für die Entwicklung des Kindes egal ist, ob es bei einem hetero- oder homosexuellen Paar aufwächst.
Deshalb plädiere ich dafür, dass homosexuelle Paare dieselben Rechte wie heterosexuelle Paare bekommen. Sie sollten genauso eine Ehe eingehen und Kinder adoptieren können. Lasst uns einer gerechten Welt ein Stückchen näher rücken!
Der Grund, weshalb es diese Diskriminierung gibt, ist die ÖVP. Diese wehrte sich dagegen, weil es nicht in ihr mittelalterliches Weltbild passt. Für sie kann die Ehe nur aus Mann und Frau bestehen.
Ich halte dies für Blödsinn. Meines Erachtens kann die Ehe auch aus Mann und Mann oder Frau und Frau bestehen. Auch das Adoptionsrecht, sowie das auf künstliche Befruchtung, sollte für homosexuelle Paar bestehen.
Konservative Hinterwäldler werfen da natürlich gerne ein, dass dies schlecht für die Entwicklung des Kindes sei. Allerdings ist dies absolut falsch. Studien haben bewiesen, dass es für die Entwicklung des Kindes egal ist, ob es bei einem hetero- oder homosexuellen Paar aufwächst.
Deshalb plädiere ich dafür, dass homosexuelle Paare dieselben Rechte wie heterosexuelle Paare bekommen. Sie sollten genauso eine Ehe eingehen und Kinder adoptieren können. Lasst uns einer gerechten Welt ein Stückchen näher rücken!
Freitag, 24. Februar 2012
Über die vielen Fehler von Red Bull Salzburg
Das Salzburg gegen Charkiw ausschied, ist nicht sonderlich verwunderlich. Es lag nicht nur an der Stärke des Gegners und daran, dass die Ukrainer kontinuierlich besser werden. Auch das bei Charkiw besser gewirtschaftet wird, sowie das der Eigentümer dort persönlich dahinter ist, dass etwas weiter geht, waren Ausschlag gebend.
Bei Salzburg hingegen, wird zu viel falsch gemacht. Mateschitz steckt zwar viel Geld in das Team. Mehr als es in jedem anderen Verein der Bundesliga der Fall ist. Doch es wird eben schlecht gewirtschaftet.
Der größte Fehler in Salzburg ist es, dass man jedes Jahr den halben Kader austauscht. Auf die Art kann kein Team entstehen. Man muss dann jedes Jahr von neuem beginnen. Selbst die Großen des Fußballs, wie Barcelona, Bayern, Manchester und andere, machen dies nicht. Würden sie dies, dann hätten diese Clubs kaum Chancen auf die Champions League Trophäe.
Weiters ist zu kritisieren, dass man hauptsächlich ältere Legionäre engagiert, die zwar viel Erfahrung aufweisen, aber nicht mehr das Können wie einst. Zwar hat sich dies gebessert, aber noch nicht genug.
Außerdem sind einige einzelne Spieler in die Pflicht zu nehmen. Ideales Beispiel hiefür ist Leonardo, der nur ein Einzelspieler ist und alles alleine machen will. Allerdings ist Fußball ein Teamsport. Das muss er langsam ein Mal kapieren. Und der Trainer muss ihm das klar machen. Kann er dies nicht, ist Muniz nicht als Trainer geeignet.
Zum Spiel gegen Charkiw: Ausgeschieden war man nicht erst nach dem zweiten Match, sondern schon in Salzburg. Die Leistung vom Hinspiel war eine Katastrophe. Nicht würdig für die Europa League. Vor allem die Fehler die gemacht wurden, speziell der in der ersten Minute, ist mehr als inakzeptabel bei internationalen Spielen.
Eins steht fest: So kann Salzburg nicht weiter machen. Wenn sie in Europa mitspielen wollen, müssen die Dosen anfangen einen neuen Weg zu gehen. Es muss zum einen besser gewirtschaftet werden und zum anderen, was noch wichtiger ist, muss endlich Kontinuität in die Mannschaft kommen.
Bei Salzburg hingegen, wird zu viel falsch gemacht. Mateschitz steckt zwar viel Geld in das Team. Mehr als es in jedem anderen Verein der Bundesliga der Fall ist. Doch es wird eben schlecht gewirtschaftet.
Der größte Fehler in Salzburg ist es, dass man jedes Jahr den halben Kader austauscht. Auf die Art kann kein Team entstehen. Man muss dann jedes Jahr von neuem beginnen. Selbst die Großen des Fußballs, wie Barcelona, Bayern, Manchester und andere, machen dies nicht. Würden sie dies, dann hätten diese Clubs kaum Chancen auf die Champions League Trophäe.
Weiters ist zu kritisieren, dass man hauptsächlich ältere Legionäre engagiert, die zwar viel Erfahrung aufweisen, aber nicht mehr das Können wie einst. Zwar hat sich dies gebessert, aber noch nicht genug.
Außerdem sind einige einzelne Spieler in die Pflicht zu nehmen. Ideales Beispiel hiefür ist Leonardo, der nur ein Einzelspieler ist und alles alleine machen will. Allerdings ist Fußball ein Teamsport. Das muss er langsam ein Mal kapieren. Und der Trainer muss ihm das klar machen. Kann er dies nicht, ist Muniz nicht als Trainer geeignet.
Zum Spiel gegen Charkiw: Ausgeschieden war man nicht erst nach dem zweiten Match, sondern schon in Salzburg. Die Leistung vom Hinspiel war eine Katastrophe. Nicht würdig für die Europa League. Vor allem die Fehler die gemacht wurden, speziell der in der ersten Minute, ist mehr als inakzeptabel bei internationalen Spielen.
Eins steht fest: So kann Salzburg nicht weiter machen. Wenn sie in Europa mitspielen wollen, müssen die Dosen anfangen einen neuen Weg zu gehen. Es muss zum einen besser gewirtschaftet werden und zum anderen, was noch wichtiger ist, muss endlich Kontinuität in die Mannschaft kommen.
Donnerstag, 23. Februar 2012
Bestechen erlaubt
Laut eines Berichts des Standards ist das bestechen von hohen Amtsträgern erlaubt. Gemeint sind Minister, Landeshauptleute und Bürgermeister. Das klingt zwar, als sei dies aus einem Hollywoodfilm, doch leider ist dies die Realität.
Möglich ist dies durch eine Gesetzesänderung, die Mitte 2009 beschlossen wurde. Für diese Novellierung, die noch unter Ministerin Bandion-Ortner beschlossen wurde, gab es schon eine Rüge vom Europarat. Dennoch blieb sie bestehen und wird wohl Leute wie Hubert Gorbach, Karl-Heinz Grasser und anderen dazu helfen ungeschoren aus der Korruptionsaffäre zu gelangen.
Diese Regelung ist einfach erklärt: Solange gegen kein anderes Gesetz verstoßen wird, ist das Bestechen von bestimmten Politikern wurscht!
Willkommen in der Bananenrepublik Österreich!
Möglich ist dies durch eine Gesetzesänderung, die Mitte 2009 beschlossen wurde. Für diese Novellierung, die noch unter Ministerin Bandion-Ortner beschlossen wurde, gab es schon eine Rüge vom Europarat. Dennoch blieb sie bestehen und wird wohl Leute wie Hubert Gorbach, Karl-Heinz Grasser und anderen dazu helfen ungeschoren aus der Korruptionsaffäre zu gelangen.
Diese Regelung ist einfach erklärt: Solange gegen kein anderes Gesetz verstoßen wird, ist das Bestechen von bestimmten Politikern wurscht!
Willkommen in der Bananenrepublik Österreich!
Mittwoch, 22. Februar 2012
Über dumme Äußerungen der Politiker
Seltsame und dumme Aussagen sind von Politikern nichts Neues. Das manche Wortmeldungen Realitätsfern sind, ist auch nichts ungewöhnliches. Es scheint etwas Normales zu sein, das irgendwie zum Alltag gehört. Dies ist zwar traurig, nur leider ist dies absolut wahr.
Josef Ackerl, SPÖ Chef in Oberösterreich und stellvertretender Landeshauptmann, meinte erst vor kurzem, dass man alle Parteispenden über hundert Euro verbieten sollte. Dafür sollte die bestehende, staatliche Parteienförderung bestehen bleiben, beziehungsweise sogar noch weiter ausgebaut werden. Dadurch, so ist Ackerl überzeugt, würden die Parteien unabhängiger werden. Ich frage mich nur, wer dies finanzieren soll. Mit welchem Geld? Soll es weitere Steuererhöhungen geben? Noch mehr Einsparungen, die womöglich auf Kosten der sozial Schwächeren gehen?
Weiter zu Herrn Spindelegger. Dieser meinte vor gar nicht all zu langer Zeit: „Die letzten zehn Wochen waren die härtesten in meinem Leben.“
Oh, wie traurig. Nur: Hätten er und seine Parteifreunde in den letzten zwanzig Jahren ordentliche Politik gemacht, dann wären ihm diese harten Wochen möglicherweise erspart geblieben.
Bezüglich Studiengebühren, die Spindelegger und seine ÖVP immer wieder als Fair bezeichnen: Nein, Studiengebühren sind nicht Fair. Diese sorgen nur dafür, dass Menschen aus nicht wohlhabenden Familien weniger Chancen auf ein Studium haben. Und das man dies durch Stipendien und Förderungen ausgleichen kann, ist ein absoluter Blödsinn. Teilweise wäre das zwar möglich. Doch es würde trotzdem genug Personen geben, die dann nicht studieren könnten.
Und weiters: Woher soll das Geld für Stipendien und Förderungen kommen? Vom Staat? Dann brauchen wir keine Studiengebühren?
Kommen wir zum nächsten ÖVPler. Besser gesagt ÖVPlerin. Und zwar zu meinem Liebling in dieser Partei: Maria Fekter. Sie meinte vor kurzem: „Unser Engagement, die Schulden zurückzudrängen, wurde noch nicht im vollen Umfang bewertet.“
Will sie das denn wirklich? Kein Mensch freut sich über das Sparpaket!
Jetzt könnte ich noch über Strache herziehen. Aber braucht man über eine Person, deren Aussagen unter jeder Würde und absolut Niveaulos sind, noch etwas sagen? Ich denke nicht.
Josef Ackerl, SPÖ Chef in Oberösterreich und stellvertretender Landeshauptmann, meinte erst vor kurzem, dass man alle Parteispenden über hundert Euro verbieten sollte. Dafür sollte die bestehende, staatliche Parteienförderung bestehen bleiben, beziehungsweise sogar noch weiter ausgebaut werden. Dadurch, so ist Ackerl überzeugt, würden die Parteien unabhängiger werden. Ich frage mich nur, wer dies finanzieren soll. Mit welchem Geld? Soll es weitere Steuererhöhungen geben? Noch mehr Einsparungen, die womöglich auf Kosten der sozial Schwächeren gehen?
Weiter zu Herrn Spindelegger. Dieser meinte vor gar nicht all zu langer Zeit: „Die letzten zehn Wochen waren die härtesten in meinem Leben.“
Oh, wie traurig. Nur: Hätten er und seine Parteifreunde in den letzten zwanzig Jahren ordentliche Politik gemacht, dann wären ihm diese harten Wochen möglicherweise erspart geblieben.
Bezüglich Studiengebühren, die Spindelegger und seine ÖVP immer wieder als Fair bezeichnen: Nein, Studiengebühren sind nicht Fair. Diese sorgen nur dafür, dass Menschen aus nicht wohlhabenden Familien weniger Chancen auf ein Studium haben. Und das man dies durch Stipendien und Förderungen ausgleichen kann, ist ein absoluter Blödsinn. Teilweise wäre das zwar möglich. Doch es würde trotzdem genug Personen geben, die dann nicht studieren könnten.
Und weiters: Woher soll das Geld für Stipendien und Förderungen kommen? Vom Staat? Dann brauchen wir keine Studiengebühren?
Kommen wir zum nächsten ÖVPler. Besser gesagt ÖVPlerin. Und zwar zu meinem Liebling in dieser Partei: Maria Fekter. Sie meinte vor kurzem: „Unser Engagement, die Schulden zurückzudrängen, wurde noch nicht im vollen Umfang bewertet.“
Will sie das denn wirklich? Kein Mensch freut sich über das Sparpaket!
Jetzt könnte ich noch über Strache herziehen. Aber braucht man über eine Person, deren Aussagen unter jeder Würde und absolut Niveaulos sind, noch etwas sagen? Ich denke nicht.
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